Storys zum Thema Menschenrechte
-
Sprache:
Deutsch
- Medien:
- Zeitraum:
- Zeitraum:Gesamt
- mehr
Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Friedensverhandlungen zum Sudan: „Beenden von Hungersnot muss oberste Priorität haben“
„Die Menschen im Sudan verlieren angesichts von Friedensinitiativen, die keine Veränderung bewirken, immer mehr die Hoffnung“, warnt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), kurz vor den für den 14. August geplanten Friedensverhandlungen in Genf. Diese stehen in einer Reihe von Bemühungen unterschiedlicher ...
mehrMehr angezeigte Vergewaltigungen in Sachsen-Anhalt/ Anstieg um ein Drittel
Halle (ots) - In Sachsen-Anhalt werden immer mehr schwere sexuelle Übergriffe angezeigt. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung aus Halle in ihrer Samstagausgabe. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen demnach um rund ein Drittel. 2023 zählte die Polizei 312 Fälle - das entspricht rechnerisch sechs pro Woche. Im Jahr 2013 ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Über 100 NGOs unterstützen Hilferuf russischer Indigener an UN: „Indigene Völker werden als Extremisten kriminalisiert“
„Die russische Regierung verletzt die Rechte indigener Völker. Wenn diese sich dagegen wehren, werden sie und ihre Organisationen als Extremisten kriminalisiert“, prangern russische Indigene in einem zum heutigen Internationalen Tag der ...
Ein DokumentmehrFrankfurter Rundschau Kommentar zu Demos gegen rechts in Großbritannien: Zu früh für Entwarnung
Frankfurt (ots) - Die Erleichterung ist groß. In Großbritannien sind die rassistischen und antimuslimischen Ausschreitungen nicht weiter eskaliert und Teile der Zivilgesellschaft haben sich sichtbar vor die bedrohten Menschen und Institutionen gestellt. Doch die Freude darüber sollte nicht den Blick trüben: Es ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Anschlagspläne auf Taylor-Swift-Konzerte: Europäische Regierungen müssen Islamismus endlich glaubwürdig bekämpfen
Nach der Absage der Taylor–Swift-Konzerte in Wien wegen Terrorgefahr fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die europäischen Regierungen dazu auf, das Erstarken des Islamismus in Europa glaubwürdig zu bekämpfen. „Die EU sowie die europäischen Regierungen müssen mehr Geld in ...
mehr
Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
TERMIN (10.8.) in Hannover: Gedenken an Massaker in UN-Flüchtlingslager in Burundi vor 20 Jahren
Einladung zur Gedenkfeier in Hannover (10.8.) Massaker in UN-Flüchtlingslager in Gatumba jährt sich zum 20. Mal Vor zwanzig Jahren, am 13. August 2004, wurden in einem Flüchtlingslager der Vereinten Nationen in Gatumba, Burundi mehr als 150 Menschen Opfer eines ethnisch motivierten Massakers, mehr als 100 wurden ...
mehrAfghanistan: Humanitäre Hilfe dringlicher denn je / Drei Jahre nach Machtübernahme der Taliban: Zwei Drittel der Bevölkerung auf Hilfe angewiesen - Menschenrechtslage für Frauen massiv verschlechtert
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Nennung von Nationalitäten bei Tatverdächtigen
Stuttgart (ots) - FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat gefordert, dass Behörden bundesweit und einheitlich stets die Nationalitäten von Tatverdächtigen nennen. Das ist keine gute Idee. Natürlich zielt der Verstoß nicht darauf ab, die Staatsbürgerschaft des schwedischen Ladendiebs oder des japanischen Scheckbetrügers zu enthüllen. Es geht darum, dem ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
10. Jahrestag des Völkermords an den Yeziden - Überlebenden Sicherheit geben!
Zehn Jahre nach dem Genozid an der yezidischen Bevölkerung im Norden des Iraks gibt es für Überlebende sowohl im Irak als auch im deutschen Exil noch immer keine Aussicht auf eine sichere Zukunft, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation forderte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Mittwoch eindringlich dazu auf, ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechtsinstitut empfiehlt umfassende Entschädigung der Überlebenden des Genozids an den Sinti und Roma
Berlin (ots) - Anlässlich des Europäischen Tags des Gedenkens an den Genozid an den Sinti und Roma (2. August) erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Vor 80 Jahren, in der Nacht vom 2. zum 3. August 1944, wurden die letzten verbliebenen Sinti und Roma in den Gaskammern des Konzentrationslagers ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Russland: Verschärfung der Verfolgung indigener Menschenrechtler befürchtet - Bundesregierung soll Aktivisten beistehen
Russland: Verschärfung der Verfolgung indigener Menschenrechtler befürchtet Bundesregierung soll Aktivisten beistehen Göttingen, den 1. August 2024--- Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor neuen Strafverfahren gegen Verteidiger der Rechte indigener Völker in Russland. Die ...
mehr
Deutschland, warum bist Du so? Neues ZDF-Politikformat mit Eva Schulz / Drei Folgen zu Sachsen, Thüringen und Brandenburg in der ZDFmediathek
mehr- 4
#hilftsicher - Neue Kampagne der UNO-Flüchtlingshilfe
mehr Deutsches Institut für Menschenrechte
"Ein bisschen sicherer als auf der Straße" ist nicht genug / Bund, Länder und Kommunen müssen mehr und bessere Unterkünfte für Betroffene von Arbeitsausbeutung schaffen
Berlin (ots) - Menschen, deren Arbeitskraft ausgebeutet wird, haben ein Recht auf Unterstützung, effektiven Schutz vor den Tätern und Täterinnen und eine angemessene Unterbringung. Können sie sich aus der Ausbeutungssituation befreien, brauchen sie schnell eine sichere Unterkunft. Doch in Deutschland gibt es ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechtsinstitut kritisiert Aushöhlung des internationalen Flüchtlingsschutzes / Jahrestag der Genfer Flüchtlingskonvention am 28. Juli
Berlin (ots) - Am 28. Juli 1951 wurde die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet. Anlässlich dieses Jahrestages fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die politisch Verantwortlichen auf, sich stärker für die Umsetzung der in der Flüchtlingskonvention verbrieften Rechte geflüchteter Menschen in ...
mehrGazastreifen: “Jede Woche bringt neuen Horror für Kinder und Familien" | UNICEF
Gazastreifen: “Jede Woche bringt neuen Horror für Kinder und Familien” Statement von UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell zur Lage der Kinder im Gazastreifen New York/Köln, den 25. Juli 2024 // „Mit jeder Woche werden Familien im Gazastreifen mit neuem Horror konfrontiert. Die verheerenden Angriffe auf Schulen und Orte, an denen vertriebene Menschen ...
mehrStaatsmacht, wohldosiert
Frankfurter Rundschau (ots) - Eine religiöse Organisation so zu neutralisieren, bedarf im Rechtsstaat besonderer Begründung. Im Fall des IZH dürfte es aber Belege genug geben, dass das Zentrum als Auslandsorgan Teherans agiert, mitbeteiligt ist an Nachstellungen gegen Exil-Iraner:innen und sich verfassungsfeindlich betätigt. Erst letzte Woche hat das Verbot des "Compact"-Komplexes hier und da kritische Fragen ausgelöst, jetzt greift das Bundesinnenministerium erneut zu ...
mehr
Welttag gegen das Ertrinken, 25. Juli / Tödliche Fluchtrouten: Seenotrettung eine humanitäre Pflicht
Bonn (ots) - Bei gefährlichen Meeresüberfahrten riskieren jedes Jahr Hunderttausende Menschen ihr Leben, um in einem anderen Land Schutz und Sicherheit zu finden. Die tödlichste Fluchtroute bleibt die Überquerung des Mittelmeeres. Am Welttag gegen das Ertrinken macht die UNO-Flüchtlingshilfe auf diese Notlage ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes dringend geboten
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich für eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) noch in dieser Legislaturperiode aus. "Eine Reform ist dringend geboten, um den Vorgaben internationaler Menschenrechtsverträge gerecht zu werden und allen Menschen in allen Lebensbereichen den Schutz vor Diskriminierung und die ...
mehrSorge um die Demokratie in den USA und Europa
Straubing (ots) - Doch es geht um mehr. Die Sorge um die Demokratie in den USA muss auch die Sorge um die Demokratie in Europa sein. Mit einem Präsidenten Trump erhalten all jene Kräfte einen Verbündeten, die mit einer liberalen Gesellschaft fremdeln und den Rechtsstaat schleifen wollen. Für den Amerikaner ist der ungarische Autokrat Viktor Orbán bekanntlich der "beste Anführer" überhaupt. Wer noch Argumente für ...
mehrFor a colorful World: Pixum erstmals beim CSD in Köln dabei
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
TERMIN (20.7.): Interaktiver postkolonialer Stadtrundgang in Göttingen - Künstlerische Konfrontation mit dem Kolonialismus
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Urteil gegen russischen Menschenrechtler Oleg Orlov bestätigt: „Weiterer Akt im politischen Schauprozess“
Die Bestätigung des Urteils gegen den russischen Menschenrechtler Oleg Orlov im heutigen Berufungsverfahren durch das Moskauer Stadtgericht ist laut der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Justiz komplett dem Regime Putins untergeordnet hat. „Der heutige Termin im ...
mehr
Weitere Durchsuchungen im Luxus-Schleuserfall - Ermittler auch bei Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn
Köln. (ots) - Im Zusammenhang mit der Schleuseraffäre um den Frechener Rechtsanwalt Claus B. hat es weitere Durchsuchungen gegeben. In sechs Objekten seien die Ermittler vorstellig geworden, um weitere Beweismittel zu sichern, bestätigte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf Anfrage des "Kölner Stadt-Anzeiger" ...
mehrDer ASB Hamburg erinnert an Samariter Dr. Hugo Natannsen
mehr"Berliner Morgenpost": Überdrehte Debatte - Leitartikel von Thorsten Knuf zur deutschen Asyl- und Migrationspolitik
Berlin (ots) - Die Debatte über Flucht und Asyl krankt häufig an der Ungeduld, mit der sie geführt wird. Viele Kommunen hierzulande sind am Anschlag. Sie haben erhebliche Probleme, die große Zahl von Schutzsuchende unterzubringen und zu versorgen. Also müssen schnell Lösungen her - nicht nur für Probleme ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
15. Jahrestag des Massakers an den Uiguren (5.7.): Chinesische Regierung muss Opfer endlich entschädigen
15. Jahrestag des Massakers an den Uiguren (5.7.) Chinesische Regierung muss Opfer endlich entschädigen Die chinesische Regierung muss ihre Verantwortung für das Massaker an den Uiguren in Ostturkestan/Xinjiang endlich anerkennen und die Opfer entschädigen, fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
„Schande für US-Justiz“: Indigener Aktivist Leonard Peltier nicht auf Bewährung freigelassen
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Wolfsgruß bei EM-Spiel: Menschenrechtler fordern offizielle Entschuldigung von Merih Demiral
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt das Zeigen des Wolfsgrußes durch den türkischen Fußballnationalspielers Merih Demiral beim Achtelfinalspiel der Fußball-Europameisterschaft am gestrigen Dienstag (2. Juli) zwischen der Türkei und Österreich und fordert die UEFA erneut auf, das Zeigen ...
mehr